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Formen von Essstörungen
Essstörungen machen die innere Not nach außen sichtbar
Menschen, die eine Essstörungserkrankung entwickeln, brauchen unabhängig von Alter, Geschlecht und Lebenssituation, in der sie auftritt, umfangreiche und umfassende therapeutische Unterstützung; sie zeigen klar und massiv an, dass es so nicht weitergehen kann, sie aber selbst zu einer gesünderen Lösung nicht in der Lage sind.
Wir unterscheiden im wesentlichen drei Formen von Essstörungen, nämlich die Anorexia nervosa, die Bulimia nervosa und die Binge Eating Störung (Essstörung mit Essanfällen) neben atypischen, sonstigen und unspezifischen Essstörungen, wobei die letztgenannte Gruppe eine zunehmend große Gruppe darstellt, da sich in dieser auch Patienten mit einer Binge Eating Störing befinden. Im englischsprachigen Schrifttum werden sie als EDNOS (eating disorders non otherwise specified (nicht näher bezeichnete Essstörungen)) bezeichnet.

